.Lustige Nachrichten
Porno als Abschlussarbeit
Mit seiner Abschlussarbeit hat ein Student an der Bilgi-Universität in der Türkei, für die Entlassung von gleich drei Dozenten gesorgt. Quasi über Nacht, ist der Film-Student Deniz Özgün, mit seiner Abschlussarbeit berühmt geworden. An der angesehenen Bilgi-Universität in der türkischen Metropole Istanbul, drehte er mit Erlaubnis seiner Dozenten einen Porno-Film auf dem Gelände der Universität und löste damit die Entlassung der drei Lehrkräfte aus. Den Berichten zufolge hatte Özgün schon einige Mühe, seine Professoren von seinem Projekt zu überzeugen. Die Angelegenheit wurde aber erst Publik, als der Jung-Regisseur dem türkischen Magazin „Tempo“ davon erzählte. Daraufhin feuerte die als äußerst liberal geltende Universität umgehend die drei für die Zulassung des Projekts zuständigen Dozenten.
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Alarm in Wolfsburg
Um ungehindert einkaufen gehen zu können, deponierte ein Mann am Wolfsburger Bahnhof seinen Koffer einfach unter einer Bank. Mit seiner Sorglosigkeit löste der 39-jährige am Silvestermorgen in Wolfsburg einen Großeinsatz der Polizei aus. Als die Bundespolizei das offenbar herrenlose Gepäckstück entdeckte, schlug sie sofort Alarm. Um den Koffer zu untersuchen wurden Sprengstoffspürhunde und Spezialisten angefordert und der gesamte Bahnhof wurde evakuiert. Für gut eine halbe Stunde wurde der Bahnhof vorsorglich auch für den Zugverkehr gesperrt. Erst kurz nach 10:30 Uhr gab es dann endlich Entwarnung. Für den gedankenlosen Shopper könnte der Vorfall teuer werden, wenn ihm die Kosten für den Polizeieinsatz angelastet werden.
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Spaziergänger in Sadomaso-Kleidung
Ein Mann in Sadomaso-Kleidung hat in Schwaben einen Polizeieinsatz ausgelöst. Wie es sich herausstellte, war der maskierte Sadomasochist im Auftrag seiner Herrin unterwegs. Er löste in Günzburg einen Polizeieinsatz aus, als er in seiner Sadomaso-Kleidung durch die Stadt spazierte. Am Samstag gegen 22:50 Uhr hielt den 45-Jährigen, dessen Gesicht hinter einer Ledermaske mit Sehschlitzen verborgen war, eine Streife in der Innenstadt an. Wie das Polizeipräsidium mitteilte, hatte ein Anrufer der Polizei eine vermummte Person gemeldet. Der Mann stammt aus dem Landkreis Neu-Ulm und erklärte den Beamten, dass er von seiner Herrin den Befehl erhalten habe, so durch die Stadt zu laufen. Nach Kontrolle seiner Personalien ließen die Polizisten den Mann gehen, belehrten ihn jedoch, solche Ausflüge in Zukunft zu unterlassen. Ob und wie er zurück zu seiner Herrin und seiner normalen Kleidung kam, ist nicht bekannt. Vermutlich wird er wohl weiter zu Fuß gegangen sein, sagte ein Polizeisprecher.
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Frecher Pinguin
Das wohl mutigste Tier im Zoo in Münster, ist der jüngste Pinguin. Das Pinguin-Baby watschelte zu Neujahr ausgerechnet in das Löwengehege. Der kleine Pinguin hatte sich für seinen Neujahrsspaziergang im Allwetterzoo Münster völlig unbekümmert das Löwengehege ausgesucht. Das gerade mal drei Monate alte Weibchen gelangte über das vereiste Wasserbecken der Pinguinanlage und über die Besucherwege zum Löwenhaus. Der Vogel muss wohl durch einen großen Sprung auf dem Eis des Löwengrabens gelandet sein, teilte der Zoo mit. Da die Löwenfamilie aber im Warmen schlummerte, nahmen sie keine Notiz von der kleinen Besucherin. Eine Pflegerin lockte den Brillenpinguin schließlich mit Heringen vom Eis. Die kleine Ausreißerin ist der jüngste Brillenpinguin im Allwetterzoo. Ihre Pflegerin taufte sie durch diesen mutigen Ausflug auf den Namen „Leona“.
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Hilfsbereitschaft
Unwissentlich ist in den USA ein hilfsbereiter Mann zum Mittäter eines Banküberfalls geworden. Der ahnungslose Amerikaner dachte, ein gutes Werk zu verrichten, indem er eine 70-Jährige, die von seiner Mutter eine Wohnung gemietet hat, mit seinem Auto zur Bank mitnahm. Doch die resolute Seniorin raubte die Bank aus, wodurch der Mann unwissentlich durch seine Hilfsbereitschaft zum Mittäter wurde. Wie er später der Zeitung berichtete, dachte er, dass die Frau auf der Bank Geld von ihrem Konto abheben wollte. Doch stattdessen bedrohte die „ältere Frau“ die Bankmitarbeiter am Schalter mit einer Waffe und verlangte Geld. Die Rentnerin verließ anschließend die Bank mit ihrer Beute. Die Höhe ihrer Beute wurde von der Bank jedoch nicht bekannt gegeben.
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